... die unter anderem Ihre Online-Banking-Aktivitäten ausspionieren! Befolgen Sie unsere Sicherheitstipps!
Für die Sicherheit beim Onlinebanking ist es besonders wichtig, dass Ihr Computer frei von Sicherheitslücken und schädlichen Programmen ist. Schützen Sie Ihre Daten vor "Trojanern" (zerstörerische Computer-Codes bzw. schädliche Programme), die auf unterschiedlichen Wegen Ihren PC erreichen können und Passwörter sowie andere Zugangsdaten ausspähen. So werden Trojaner in E-Mail-Anhängen versteckt, die sich durch anklicken installieren. Klassische Fälle sind oftmals hinter einem harmlos wirkenden Download vesteckt (z.B. Internet-Grußkarte). Trojaner können auch über Sicherheitslücken Ihres Browser-Programms auf Ihren Computer gelangen.
Bitte beachten Sie außerdem, dass die Phishing-Welle immer noch aktuell ist. Per e-Mail werden Sie auf eine gefälschte Internetbanking-Seite gelockt, um dort Zugangsdaten wie PIN und TAN einzugeben. Dadurch können die sogenannten Phisher Überweisungen von Ihrem Konto vornehmen. Löschen Sie diese e-Mails und starten Sie auf keinen Fall einen der Links, da eventuell Trojaner (Viren, die Daten auf dem Rechner ausspähen) bereits bei Aufruf der Seite übertragen werden können. Sollte bei Ihnen der Fall eintreten, dass nach einer Überweisung die Verbindung unterbrochen wird, kann dies ebenfalls ein Hinweis auf einen Trojaner sein. Bitte sperren Sie sofort Ihre PIN im Internetbanking über den Menüpunkt "Service" und setzen Sie sich mit uns in Verbindung!
Weder die Raiffeisenbank Mecklenburger Seenplatte eG noch andere genossenschaftlichen Unternehmen und Banken werden Kunden auffordern, vertrauliche Informationen wie PIN und TAN oder andere Zugangsdaten per Email oder per Telefon preiszugeben. Bitte starten Sie das Internetbanking nur über unsere Homepage www.raiba-seenplatte.de und nicht über Links aus nicht vertrauenswürdigen Quellen, insbesondere nicht aus erhaltenen e-Mails.
Weitere wichtige Sicherheitshinweise zum Internetbanking finden Sie unter der Adresse:
http://www.bsi-fuer-buerger.de
Das Verfahren HBCI mit Chipkarte bietet unter Verwendung eines Kartenlesegerätes der Klasse 2 oder 3 mit eigenem Prozessor und separater Tastatur Schutz gegen Phishing. Die über den Kartenleser eingegebene PIN kann bislang kein Trojaner mitlesen. Der Vorgang der Unterschrift findet bereits auf dem Chip der Karte statt, so dass eine Transaktion manipulationssicher ist.