
Spielen - aber sicher!
4.500 Euro für die Sanierung des Spielplatzes der Kita „Am Märchenwald“ in Burg Stargard

Die Raiffeisenbank Mecklenburger Seenplatte eG übergibt dem Gewinner der Aktion „Spielen aber sicher“ 2011 neues Spielgerät
„Spielen aber sicher“, so lautet das Motto der Aktion, an der sich die Raiffeisenbank Mecklenburger Seenplatte eG beteiligt und damit hilft, marode Spielplätze zu sanieren. Ins Leben gerufen wurde sie im Jahr 2009. Insgesamt stellten die Volksbanken Raiffeisenbanken in Mecklenburg-Vorpommern seither 225.000 Euro für „Spielen aber sicher“ zur Verfügung. „Wir freuen uns, dass nach über 90 Bewerbungen in den Vorjahren auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Bewerbungen bei unserer Bank eingegangen sind“, sagt Vorstand Helmut Dommel.
„Spielen aber sicher“, so lautet das Motto der Aktion, an der sich die Raiffeisenbank Mecklenburger Seenplatte eG beteiligt und damit hilft, marode Spielplätze zu sanieren. Ins Leben gerufen wurde sie im Jahr 2009. Insgesamt stellten die Volksbanken Raiffeisenbanken in Mecklenburg-Vorpommern seither 225.000 Euro für „Spielen aber sicher“ zur Verfügung. „Wir freuen uns, dass nach über 90 Bewerbungen in den Vorjahren auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Bewerbungen bei unserer Bank eingegangen sind“, sagt Vorstand Helmut Dommel.
Nachdem sich in den letzten beiden Jahren Kitas in Waren und Neubrandenburg über die Sanierung ihres Spielplatzes freuen konnten, wurde nun der Spielplatz der Kita „Am Märchenwald“ in Burg Stargard aus den Bewerbungen ausgewählt.
Alle Bewerbungen aus den Jahren 2009 -2011, die bisher leider keine Berücksichtigung finden konnten, werden selbstverständlich in das Auswahlverfahren für das kommende Jahr übernommen . Denn auch 2012 wird die Bank ihr Engagement für sichere und schönere Spielplätze in der Region fortsetzen. Daher allen Bewerberinnen und Bewerbern an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön, dass sie sich an der Aktion zum Wohle unserer Kinder beteiligt haben !
„Vielen Trägern öffentlicher und privater Spielplätze fehlt das Geld, um kaputte Spielgeräte zu ersetzen oder nötige Reparaturen auszuführen – da wollen wir als regional verwurzelte Bank weiterhelfen und uns vor Ort für die Sicherheit der Kinder engagieren“, so Vorstand Ralf Daase weiter. Die Raiffeisenbank Mecklenburger Seenplatte eG ist neben ihrer Hauptstelle mit 15 Filialen in ihrem Geschäftsgebiet vertreten und pflegt somit den persönlichen Kontakt zu ihren Mitgliedern und Kunden.
